Nebenverdienst und Taschengeld aufstocken

Online Geld verdienen als Linkbuilder

Es war noch nie so einfach Online Geld zu verdienen. Früher hieß es “Das Geld liegt auf der Straße”. Heute kannst Du im Internet auf viele verschiedene Möglichkeiten Geld verdienen. Leider gibt es auch sehr viele Schwarze Schafe im Internet. Auf Offpage Freelancer kannst Du aber ohne selber Geld zu investieren Online Geld verdienen. 

Online Geld verdienen mit folgenden Aufgaben

Im Prinzip gibt es hier 4 Möglichkeiten, wie Du Dir mit etwas Zeitaufwand Dein monatliches Einkommen aufbessern kannst. Das Tolle daran, Du kannst die Aufgaben von überall aus erledigen. Es gibt auch keinen Zeitdruck. Die Auszahlung erhältst nach einer abgearbeiteten Liste. 

Wir suchen Dich als Linkbuilder. Deine Aufgabe ist, dass Du Blogkommentare schreibst, Forenbeiträge erstellst oder beantwortest und / oder Lesezeichen auf Social Bookmark Seiten setzt. Zusätzlich bieten wir noch einen Premium Bereich an, in dem Du Dir noch etwas extra verdienen kannst. 

 

Online Geld verdienen

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SEO, Social Medio und Linkbuilding

Backlinks verkaufen - Das gefährliche Geschäft mit Links

Backlinks verkaufen – Das gefährliche Geschäft mit Links

Wer Backlinks verkaufen will, dem winken hohe Einnahmen: Beträge im zweistelligen Bereich sind – sofern die eigene Website die entsprechenden SEO-Faktoren vorweisen kann – keine Seltenheit bei monatlichen Linkvermietungen; Für einen langfristigen Verkauf eines Backlinks können auch schon einmal 3-stellige Beträge winken. Das Problem nur: Google sieht den Handel mit Textlinks gar nicht gern und wüsste ihn gern zu unterbinden. Als Webmaster/Blogger steckt man in einer Zwickmühle: Backlinks verkaufen und hohe Einnahmen sichern oder dafür sorgen, dass das Ranking gut bleibt und auf dieser Schiene Geld verdienen?

Backlinks verkaufen: Verschiedene Anbieter locken

Wer als Blogger oder Webseitenbetreiber Backlinks verkaufen will, der muss nicht lang nach entsprechenden Vermittlern suchen; Gleich mehrere deutschsprachige Vermittler und Netzwerke versprechen, hohe Einnahmen zu generieren und den Aufwand der Integration zu minimieren. Das nicht alles was glänzt auch Gold ist, müssen Linkverkäufer auch immer wieder merken.

Doch nur zu Übersicht, wo man alles Backlinks verkaufen und kaufen kann, liste ich mal alle mir bekannten Netzwerke hier auf:

  • teliad
  • backlinkseller
  • linklift
  • intellilinks

Wie funktioniert das mit dem Backlinks verkaufen

Grundsätzlich läuft das Verfahren des Backlink-Verkaufs immer ähnlich ab: Nach der Account-Anmeldung muss man eine Website registrieren, auf der die Links verkauft werden sollen. Ist das geschehen, wird die Seite freigegeben. Danach kann ein Script-Schnipsel (bei automatischen Verkäufen) eingefügt werden oder man muss auf die Mail mit der ersten Buchung warten. Das kann – je nach SEO-Werten und Keywords – mal schneller, mal langsamer gehen.

Worauf sollten man beim Link-Verkauf achten

Google mag es nicht, wenn Links verkauft und gekauft werden, um Rankings in der Suchmaschine zu beeinflussen. Das hat einen einfachen Grund: Die Rankings bei Google sollen so natürlich wie möglich entstehen. Gekaufte Links sind aber nicht natürlich entstanden: Der langweiligste Content kann so – prinzipiell – auch mit guten Rankings ausgestattet werden. Google verspricht daher, Linkkäufe abzustrafen und darunter sollen auch die Verkäufer leiden. Inwiefern das aber tatsächlich auch durchgeführt wird, ist fraglich. Denn so recht weiß dann doch niemand, wann Google manuell in die Suchergebnisse eingreift.

Damit man aber nicht erwischt wird, sollte man  – wenn man denn Backlinks verkaufen will – darauf achten, alles so natürlich wie möglich aussehen zu lassen. Das heißt konkret: Links aus Footer oder Sidebar sind (weitestgehend) pfui, Links aus dem Content (sogenannte Contentlinks) sind (weitestgehend) hui!

Keine Sidebar- oder Footerlinks!

Auf den Verkauf von Sidebar- oder Footerlinks sollte man grundsätzlich verzichten. Zwar gibt das Geld, aber der verkauf fällt auch auf. Und dann ist eine Abstrafung (SEOs sprechen hierbei von “Penalty”) umso wahrscheinlicher. Wenn man um die Platzierung von Links in der Sidebar nicht umher kommt, sollte man dann aber wenigstens darauf achten, dass sich die Anzahl dieser Links im Rahmen hält: Je mehr Links, umso auffälliger ist das für Google.

Backlinks verkaufen – Wenn, dann im Content

Besser geht der Verkauf im Content.

Zwar ist der Link dann auf eine Seite beschränkt, kann aber unauffällig in den eigentlichen Inhalt integriert werden. Das hat zusätzlich den Vorteil, dass der ausgehende Link auch für den eigenen Content relevant ist.

Doch auch hierbei gilt: Nicht die Masse macht es! Der Verkauf von maximal zwei Links pro Artikel ist deutlich besser geeignet, als der Verkauf von 10 Links. Das gibt (pro Artikel) vielleicht weniger Geld, sichert aber auch die eigenen Rankings

Vorteil von Link-Verkäufen

Der wohl größte Vorteil von Link-Verkäufen liegt klar auf der Hand: Reichen die anderen Monetarisierungsformen nicht aus, um das nötige Kleingeld in die eigene Tasche zu spülen, so kann das Verkaufen von Backlinks hier eine gute zusätzliche Einnahmequelle sein. Fehlen die Einnahmen über Direktvermarktung oder Google Adsense, etc. kann das Verkaufen von Backlinks einen wahren Geldsegen bescheren.

Bei starken Rankings und umkämpften Keywords sind sicherlich zwischen 10 und 20 Euro pro Link und Monat drin, verkauft man einen Backlink auf unbegrenzte Zeit, sind auch dreistellige Beträge denkbar.

Nachteile von Link-Verkäufen

Doch ist es beim Verkaufen von Backlinks wie überall im Leben: Die sprichtwörtliche Medaille hat zwei Seiten; Und diese zweite Seite ist nicht zu unterschätzen.

Auf der einen Seite gibt es da die Krux, dass man bei vielen Backlinkverkäufern keinen Einfluss auf die tatsächlichen Linkpreise hat. Die Wertschätzung einer Arbeit geht dann mit seltsamen Rankingkriterien verloren.

Zum anderen viel bedrohlicher: Wird man erst einmal von Google für den Verkauf von Links abgestraft, sitzt man in der Tinte! Zum einen kommen weniger Besucher durch die eingebrochenen Rankings auf die Seite, das bedeutet in den meisten Fällen sinkende Werbeeinnahmen. Und sind die Rankingkriterien erst einmal schlechter, fehlen auch die zukünftigen Linkverkäufe: Wer will auf einer abgestraften Seite schon noch Links kaufen?!

Backlinks verkaufen – Wenn, dann mit Vorsicht!

Wer also Backlinks verkaufen will, sollte sich im Klaren darüber sein, dass er sich auf einem schmalen Grat bewegt. Und um dort richtig zu balancieren, gilt es, Ordnung zu wahren: Am besten also nur wenige und dafür gut bezahlte Links verkaufen; Am besten nur direkt aus dem Content.

Sidebar- und Footerlinks sollten tabu sein, ebenso wie das Überladen einer Seite mit Textlinks. Lieber also mal einen Link weniger und dafür mehr ausgesuchte setzen!

Und grundsätzlich am besten so agieren, dass niemand Wind von dem Linkverkauf bekommt. Denn es gibt leider auch immer solche, die anderen den Erfolg nicht gönnen und von Googles Meldefunktion Gebrauch machen.

Wer Backlinks verkaufen will, sollte immer daran denken, behutsam vorzugehen.

Pinterest SEO

Pinterest für SEO nutzen

Was jetzt folgt, ist eigentlich nichts Neues, sondern wurde schon hundertfach im Netz beschrieben: Pinterest als Linkquelle. Ich möchte dennoch – aufgrund meiner eigenen Erfahrungen – das Thema hier noch einmal aufgreifen und auch ein paar Worte dazu verlieren.

Was ist Pinterest?

Pinterest ist ein sogenanntes “Pinboard”. Ein neuartiger Bilderdienst, der doch den Fokus nicht auf das Hochladen der Fotos selbst legt, sondern vielmehr das “soziale” Teilen von Bildern verfolgt: Die Bilder können über einen entsprechenden Button auch von fremden Websites in den eigenen Bilderstream bei Pinterest eingefügt werden, ein Hochladen entfällt.

Nun könnte man tatsächlich argumentieren, dass es auf der einen Seite schon zwei starke Bilderdienste (Picasa und flickr) gibt und auf der anderen Seite für das soziale Teilen von Inhalten ja Google+ und Facebook geeignet sind. Stimmt, aber!

Das Interesse an Pinterest ist derzeit extrem stark.

Sowohl bei den Suchanfragen, als auch bei den tatsächlichen täglichen Visits legt Pinterest – laut Google Trends – derzeit eine ganz ordentliche Performance hin. Das bestätigt meinen Verdacht, den ich schon sein langem hege: Auch Fotografen sind immer stärker daran interessiert, nicht nur Bilder hochzuladen und ggf. noch zu Bildern zu kommentieren. Auch sie wollen einen Schritt weitergehen und eine andere Form der Interaktion beschreiten. Das aber bietet flickr so gut wie nicht, Picasa nur in Grenzen.

Nun könnte man auf die Idee kommen, Facebook oder Google+ könnten diese Aufgabe übernehmen. Das stimmt aber nur zum Teil. Zwar sind diese Angebote vielmehr auf Nutzer-Interaktion ausgelegt, als etwa flickr. Sie legen den Fokus aber auf den gesamten Lebensbereich, nicht aber ausschließlich etwa auf Fotografie.

Hier kommt Pinterest und verknüpft beide Anforderungen: Der Fokus ist auf Bilder gelegt, die Möglichkeit der Vernetzung und Nutzerinteraktion groß. Aber nicht nur Fotografen werden in Pinterest einen tollen Begleiter finden. Vielmehr geht es bei Pinterest um die Verknüpfung von grundsätzlichen Interessen mit Fotos. Das führt dann dazu, dass etwa Bereiche wie “DIY” oder Produktschauen großen Anklang in der noch sehr jungen Community finden.

SEO bei Pinterest

Das macht Pinterest dann auch für den Bereich SEO, bzw. das Linkbuilding so interessant: Bilder müssen nicht manuell hochgeladen werden, sondern können von jeder Website mit einem Klick in den eigenen Fotostream geladen werden. Wenn das getan wird, nennt Pinterest die Quelle. Und das mindestens zweimal.

Etwa bei diesem Beispiel: Ich habe ein Foto (natürlich selbst aufgenommen) meiner “Spielwiese” artikelwissen.info geteilt. Pinterest importiert das Foto dann in den eigenen Dienst, teilt über zwei Links jedoch die Originalquelle des Bildes mit.

Das Tolle: Diese zwei Links sind “follow”, Google folgt diesen Links also. Zudem könnte ein dritter Link noch in der Bildbeschreibung eingefügt werden, auch diese Link wäre dann follow.

Einziges Manko derzeit: Die Indizierung der einzelnen Foto-Seiten durch Google dauert noch sehr lang. Seit Einfügen des Bildes sind bisher weit über 24 Stunden (zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Artikels) vergangen, Google hat den Pinterest-Pin bisher noch nicht im Index. Meine bisherigen Vermutungen: Je mehr ein Pin geteilt, geliked und kommentiert wird, umso schneller ist er im Index. Diese Vermutung kann ich jedoch noch nicht belegen.

Denn – das ist das Pinterest-Prinzip: Jedes Foto kann von anderen Nutzern in den eigenen Bilder-Stream gestellt werden. Vergleichbar ist das etwa mit einem Retweet bei twitter. Und das wiederum kann nur positive Auswirkungen auf eine Pin-URL und in der Konsequenz damit auch für den Link zur Originalquelle haben. Wir ein Pin noch zwanzig mal “geteilt” (“Repin”), dann verweisen 20 eigene URLs auf diesen Pin. Die Relevanz für die Suchmaschinen steigt, die Originalquelle bekommt mehr “Linkjuice”.

Links sind follow

Ja, derzeit sind alle Links nach außen “follow”. Es wird jedoch nur eine Frage der Zeit sein, bis Pinterest diese Links auf nofollow setzen wird. Es gibt Vermutungen, das Pinterest das derzeit nur tut, um in der SEO-Welt eine gewisse Relevanz zu erhalten. Ob das stimmt, weiß ich nicht. Vielleicht ist es das auch derzeit einfach ein Thema, dem bei Pinterest derzeit noch keine hohe Relevanz zugesprochen wird. Die Zukunft wird zeigen, ob die Links auf follow bleiben.

Wie nun SEO bei Pinterest betreiben?

Das Einfachste wäre aus SEO-Sicht nun, einfach alle Fotos bei Pinterest zu teilen und dann auf Erfolg zu hoffen. Das allerdings wird vermutlich in die Hose gehen. Wie jedes “social network” ist Pinterest auf die Nutzer-Interaktion angewiesen. Schlechte und nichts-sagende Fotos wird daher in der Gemeinschaft auf keinen großen Zuspruch treffen.

Besser ist es daher aus meiner Sicht, nur besonders hochwertige Fotos selbst zu teilen und dafür zu sorgen, dass die in der Community geteilt werden.

Zudem gelten auch bei Pinterest alle sonstigen Anforderungen eines social networks: Selbst folgen, selbst teilen, selbst teilnehmen. Das ist und muss Devise bleiben. Pinterest selbst gibt zudem die Tipps, Bekanntheiten zu folgen, sich einen großen “Follower”-Stamm aufzubauen und Fotos uneigennützig zu teilen.

Hochwertige Fotos

Ganz deutlich zeigt sich: Je hochwertiger das geteilte Foto, umso mehr wird es auf Zustimmung (und damit Erfolg) in der Community stoßen. Ästhetik ist zwar sehr subjektiv. Doch kleine, verpixelte und nichtssagende Bilder sollte man tunlichst vermeiden. Besonders erfolgreich scheinen mit derzeit Fotos zu sein, die eine gewisse Romantik ausstrahlen. Das sind meist gedeckte Farben und ein gesundes Maß an Tiefenunschärfe.

Einladung gefällig?

Wer noch zu Pinterest eingeladen werden will, der sollte unter diesem Artikel einfach einen Kommentar hinterlassen (bitte achtet dabei auf die Angabe der richtigen Mailadresse!). Gern lade ich jeden Interessenten ein!

 

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